Interview mit Markus Schönbauer zum Thema SRL-Projekt

Erste Eindrücke von Markus Schönbauer zur Region B bezogen auf das SRL-Projekt

Nachdem Markus Schönbauer zum 30.04.2014 in der Region B mit viel Interesse und Elan in die  Arbeit gestartet ist, hatten wir an ihn einige Fragen:

Hallo Markus, nach  so kurzer Zeit in der Region B – wie bist du hier angekommen und was ist dir dabei aufgefallen?

M.: Ich habe viele Menschen und die Einrichtungen in denen sie arbeiten kennengelernt. Aufgefallen ist mir, dass alle Kollegen, mit denen ich gesprochen habe, über das SRL- Projekt Bescheid wussten und interessiert sind an der Umsetzung. Dafür haben sie bereits Ideen entwickelt.

Welche Ideen z. B.?

M.: Aus den Kitas habe ich mitgenommen, dass es dort  Vorstellungen gibt, welche Familien   angesprochen werden könnten (z.B. auf Unterstützung). Mir ist auch aufgefallen, dass es Familien gibt, die keinen Anschluss zu Stadtteilzentren haben, von deren Angeboten aber sicher profitieren könnten.

In anderen Kontakten, z. B. in Leitungsrunden fällt auf, dass sowohl beim öffentlichen  als auch beim freien Träger sozialräumliches Denken fest verankert ist. Dieses Denken in Ressourcen, kann durch das SRL-Projekt jetzt noch besser in sozialräumliches Handeln umgesetzt werden. Mir ist noch wichtig zu sagen, dass SRL nicht isoliert funktionieren kann, sondern nur, wenn alle Einrichtungen offen an Ideen und Lösungen mitarbeiten. Alle Akteure sind wichtig!

Vielen Dank Markus!

(Das Gespräch führte Cornelia Unkrodt)

 

 

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