Bündnis für die Schwierigen

Berlinweit hat sich die Zahl der Jugendlichen erhöht, die in stationären Einrichtungen nicht zu halten sind. Landesjugendamt, öffentliche und freie Träger haben sich in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe Gedanken dazu gemacht, wie sinnvolle Halteoptionen in Krisen aussehen könnten:

Halteoptionen für Kinder und Jugendliche während krisenhafter Situationen in stationären Einrichtungen.

buendnissschwierige

In einer gemeinsamen Arbeitsgruppe von Landesjugendamt und freien und öffentlichen Trägern wird erarbeitet, welche Halteoptionen möglich sind, um Kinder und Jugendliche in stationären Einrichtungen halten zu können.

  • Reduzierung der Betreuungsdichte und ggf. Hinzunahme von externen auch aufsuchenden Fachkräften
  • Hinzunahme von intern zur Verfügung stehenden professionellen und nicht professionellen Mitarbeitern oder auch Bezugspersonen des familiären Umfeldes
  • Hinzunahme von externen Fachkräften
  • Erhöhung der Betreuungsdichte in der jeweiligen Gruppe
  • Verstärkung der Betreuung für den jungen Menschen
  • Vorübergehende Betreuung in mobiler Form
  • Vorübergehende interne Verlegung
  • Vorübergehende externe Verlegung des jungen Menschen in eine andere Einrichtung oder Beurlaubung zu Bezugspersonen des familiären/sozialen Umfeldes zur Beruhigung sowie Atem- und Denkpause für alle Beteiligten

 

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