Archiv der Kategorie: Kitas

Bericht aus der letzten AG nach §78

Die letzte AG nach §78 der Region B hat getagt. Schwerpunktthema war Kita mit dem Thema
„Inhalt – Unser Auftrag – Unsere Standards – Unsere Chancen… Blick auf den Alltag, die Herausforderungen, die Eltern in Kitas“

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Frau Anke Eichner (Fachberatung und Leitung des Arbeitsbereiches Kindertagesstätten und Lokale Koordination Frühe Hilfen Region B vom Stadtteilzentrum Steglitz) hielt einen Fachinput zum neuen Berliner Bildungsprogramm im allgemeinen und im besonderen auf den Teil und die Herausforderung der Elternarbeit. Hier nur kurz zusammengefasst:

 

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Einladung zum letzten Treffen der AG in 2014

einlbildAm Montag, den 1. Dezember tagt die AG §78 das letzte mal in 2014. Wie bereits angekündigt und allgemein beschlossen ist das Schwerpunktthema aus dem Bereich Kita.

Das Thema lautet wie folgt:

Unser Auftrag, unsere Standards, unsere Chancen…
Blick auf den Alltag, die Herausforderungen, die Eltern in Kitas
Anschließende Diskussion im Plenum: Wie können wir unterstützen?
Wo gibt es Schnittstellen/Angebote?

Die Arbeit in der Kita hat sich in den letzten Jahren maßgeblich geändert und es werden komplett andere Anforderungen an alle beteiligten gestellt. Wie sieh das im einzelnen aus? Und wie können wir die Betreuungskette ausbauen und festigen. In diesem Thema steckt eine Menge drin und man darf gespannt sein was in der Sitzung nach dem Fachinput passieren wird.

Die Einladung ist hier als PDF hinterlegt.

Wir werden hier über die Sitzung berichten!

 

Martinstag – Glaube -Bräuche -Hintergründe

PicsArt_1415733870865Warum sind rund um den 11. November immer die ganzen Laternen in den Straßen zu sehen. Was steckt dahinter? – Diese Fragen möchten wir mit diesem Artikel versuchen zu erklären.

Die Geschichte beginnt  316 n. Chr., dort erblickte in Savaria, der römischen Provinz Pannomia, heute Szombathely, Ungarn Martin von Tours, als Sohn des Militärtribuns von Pannomia, das Licht der Welt. Mit 15 Jahren kam er zu römischen Militär um dort die nächsten 25 Jahre seines Lebens zu dienen. Seine ersten Berührungen mit dem christlichen Glauben hatte er mit 10 Jahren und das beewegte ihn sein gesamtes Leben. Nach dem Militär zog er sich zuerst zurück und ging dann nach Gallien wo er das erste Kloster im Abendland baute.  Er tat gutes wo es nur ging, half den Menschen in Not und wurde schnell dadurch im ganzen Landkreis bekannt. 372 wurde er zum Bischoff von Tours ernannt. Er starb am 8. November 397 und wurde unter grosser Anteilnahme  der Bevölkerung von Tours am 11. Novemeber begesetzt. Kurz nach seinem Tod wurde er heilig gesprochen und gilt als Schutzpatron der Armen.

PicsArt_1415733723806Jeder kennt das Lied Sant Martin, wo er durch Schnee und Wind reitet und am Wegesrand ein armer Mann sitz, dem er die Hälfte seines Mantels gibt. Diese Geschichte ist passiert als er noch beim Militär war. Zur Erinnerung daran, nimmt an vielen Martinsumzügen ein verkleideter Reiter in Rüstung und mit Mantel teil um diesem zu Gedenken.

Warum aber nun die Laternen und Lieder? Grundsätzlich ist das Martinsfest ein Fest um Sankt Martin zu gedenken und dem was er getan hat. Es gibt diverse Theorien warum es Laternen gibt und deren bedeutung. Zum einen haben die Bürgerinnen und Bürger Lichter getragen bei der Beisetzung von Sankt Martin und so den Weg beleuchteten. Eine andere Idee ist das es ein Dank für die Ernte war. Anfang November wurde die Arbeit auf den Feldern eingestellt, die Tage wurden kürzer. Um den Martini sind Kinder mit beleuchteten Kürbissen durch das Dorf gegangen und haben nach Obst und Gebäck gefragt.

Wie auch immer man es sehen mag, es ist ein hoch traditionelles Fest, es kommen Menschen allen Aters zusammen, singen und feiern gemeinsam.

 

 

 

 

 

 

 

Themen und Eindrücke der AG§78 am 15.09.2014

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Am 15.09.2014 fand im KiJuNa die dritte Sitzung der AG nach §78 SGB VIII in der Region B statt. Die Tagesordnung war eher kurz gehalten, aber die Themen hatten es in sich.

Die beiden  Schwerpunkthemen waren eng miteinander verwoben. Das eine war die Strukturelle Arbeitsweise der AG § 78, Haltung und Erwartungen und das andere Darstellung der Ergebnisse der Klausurtagung des SZ² für die Region B und Diskussion der verschiedenen Schwerpunkte im Plenum. Das mußte ersteinmal sacken.

 

struktur2Als Einstieg in das doch sehr mächtige Thema hatte das Sprechergremium eine kleine Flipchartpräsentation entwickelt, wie die zukünftige Arbeitsweise und Struktur der AG §78 Region B sein könnte und was für Ideen es dazu gibt. Der Grundgedanke ist das die AG §78 schwerpunktmässig ein Informationsumschlagsplatz wird. Es gibt viele Gremien im Bezirk und in der Region, und keiner hat die zeitlichen Ressourcen um überall hinzugehen. So ist die Idee das die AG §78 ein Forum bietet um dieses Informationen kurz und knapp auszutauschen. – Kenner der AG §78 werden sagen: „Hä? Das gibt es doch schon als Tagesordnungspunkt!“ Das ist genau der Punkt um den es geht. Es ist ein Tagesordnungspunkt am Ende der Tagesordnung und es ist selten Zeit über das was berichtet wird zu reden, zu diskutieren oder Nachfragen zu stellen. Es ist im Ablauf eher so das es kurze knappe Berichte gibt und dann ab zum nächsten. Keine Zeit zum Fragen und sacken lassen. Es fühlt sich manchmal eher an wie ein „Patsch, patsch Info, Info, Info!“ Ist das Zielführend und nehmen die Teilnehmer da was von mit? Naklar man kann es im Anschluss auch im Protokoll lesen, aber das nachfragen fällt dann aus. Aus diesem Grund ist der Gedanke dem ganzen einen anderen Rahmen zu geben.

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Herzlich willkommen!

Schön, dass Sie das Blog der AG 78 in der Region B gefunden haben.

In regelmäßigen Abständen werden wir auf dieser Seite über aktuelle Themen, Projekte, Aktivitäten, Veranstaltungen und Entwicklungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe in Lankwitz und Lichterfelde-Süd/Ost informieren.

Weitere Infos zur Arbeit der AG 78 (auch in anderen Regionen des Bezirks Steglitz-Zehlendorf) finden Sie auf der Seite www.ag78.de