Archiv der Kategorie: Runde Tische und Stadtteilkonferenzen

Erstes Bürgerbegehren in Steglitz-Zehlendorf

Bürger gegen massive Bebauung in Berlin-Lichterfelde

Bloß keine Trabantenstadt!

Tagesspiegel – 11.05.2015 von Anett Kirchner

Die Anwohner finden Neubauten in Ordnung, aber nicht 2500 Wohnungen. Der Investor will auf dem ehemaligen Militärgelände Parks Range bauen. Das Bürgerbegehren Lichterfelde-Süd ist das erste in Steglitz-Zehlendorf und hat bereits mehr als 700 Unterschriften beisammen.

Name, Geburtstag, Anschrift: Er schreibt schnell, als sei er von etwas getrieben. Eberhard Speckmann trägt sich an diesem frühsommerlichen Nachmittag im Mai in die Unterschriftenliste zum Bürgerbegehren in Lichterfelde-Süd ein. Hinter ihm versperrt ein Tor mit Stacheldraht den Zugang zu einer wildromantischen Landschaft. Privatgrundstück. „Ich bin dafür, dass die Natur hier erhalten bleibt“, sagt Speckmann. Er wohne in der Nähe und sei in Sorge, dass eine weitere Trabantenstadt entstehe. Auch Mathia Specht-Habbel und Marianne Seeliger haben unterschrieben. Bis jetzt sind es etwas mehr als 700 Unterschriften, die die Initiatoren gegen ein geplantes Neubauprojekt auf dem ehemaligen Militärgelände Parks Range in Lichterfelde-Süd gesammelt haben. Um erfolgreich zu sein, müssen sie bis zum 21. Oktober 7000 gültige Unterschriften zusammentragen.

Die Aktion läuft seit etwa zwei Wochen. Es ist das erste Bürgerbegehren in Steglitz-Zehlendorf überhaupt; Neuland demnach auch für das Bezirksamt. „Die Bürger haben das gute Recht, ihren Willen kund zu tun“, sagt der Bezirksbürgermeister Norbert Kopp (CDU). Deshalb habe er Wert darauf gelegt, dass das Bezirksamt dem Verfahren schnell zustimmte. Ihm liege es fern, hierzu künstliche Hürden aufzubauen. Außerdem stimme er in weiten Teilen mit den Forderungen der Bürger für die Gestaltung des etwa 100 Hektar großen Geländes zwischen Réaumurstraße, Osdorfer Straße und der S-Bahntrasse überein. Vor allem in einem Punkt jedoch nicht: Dass maximal 1500 Wohnungen auf einer Fläche von höchstens 16 Hektar gebaut werden.

„Hier gehen unsere Meinungen auseinander“, sagt Kopp und bezieht sich auf eine Absichtserklärung, die der Bezirk mit der Groth-Gruppe – seit 2012 Grundstückseigentümer hier – getroffen hat. Darin heißt es unter anderem, dass der Bezirk und die Groth-Gruppe davon ausgehen, dass auf einer Fläche von circa 39 Hektar 2200 bis 2700 Wohnungen realisiert werden können. „An diese Vereinbarung halten wir uns“, betont der Bezirksbürgermeister.

Der übrige, größere Teil des Geländes – etwa 57 Hektar – soll hingegen naturnah bleiben, unbebaut, als sogenannte Grüne Mitte gestaltet werden. Seitdem die Alliierten hier im Jahr 1994 abgezogen sind, hat sich auf der Fläche eine einzigartige Kulturlandschaft mit hochwertigen Biotopen und Lebensräumen schützenswerter Arten entwickelt.

Unter anderem daraus ergibt sich der überwiegende Teil der Forderungen des Bürgerbegehrens. Im Einzelnen: Die Lebensräume geschützter Tier- und Pflanzenarten sollen erhalten und das Gebiet für die Naherholung geöffnet werden. Ferner sollen auf einer Fläche von höchstens 16 Hektar bis zu 1500 Wohnungen errichtet, die bestehenden Betriebe erhalten und neue Betriebe in einer Gewerbeinsel am Landweg angesiedelt werden. Weiter fordern die Bürger ein unabhängiges Verkehrsgutachten, um festzustellen, ob die Straßen in Lichterfelde-Süd den zusätzlichen Verkehr aufnehmen können. Überdies wollen sie erreichen, dass die Wohngebiete nahe der Bahn vor Lärm geschützt werden.

„Aus unserer Sicht hat ein Gutachten vom Dezember 2012 der Landschaftsarchitekten Fugmann/Janotta Bestand, das im Auftrag des Bezirksamtes erstellt wurde“, erläutert Helmut Schmidt vom Aktionsbündnis Landschaftspark Lichterfelde-Süd, in dem die Akteure des Bürgerbegehrens organisiert sind. Das Aktionsbündnis gibt es seit 2010 und wird von etwa 60 Anwohnern aktiv unterstützt.

Laut der angesprochenen Studie seien lediglich 16 Hektar des Areals ohne Probleme bebaubar. Auch führende CDU-Bezirksverordnete hätten seinerzeit von höchstens 1600 Wohnungen gesprochen. „Und Norbert Kopp sagte, dass hier keine zweite Thermometersiedlung entstehen soll“, erinnert Schmidt. Die Thermometersiedlung, die als sozialer Brennpunkt im Bezirk gilt und direkt vis-à-vis der geplanten Bebauungsfläche liegt, habe etwa 2100 Wohnungen. 2500 seien dann deutlich mehr, rechnet Schmidt vor und zweifelt, dass bei diesen Dimensionen eine sozial verträgliche städtebauliche Entwicklung des Stadtteils möglich sei.

„Der schöne Neubau auf der einen und der verwahrloste Altbau auf der anderen Seite.“

„Wir sind für einen Neubau hier, ja, denn wir wissen, dass Wohnungen in Berlin gebraucht werden“, macht er deutlich. Aber in vernünftigem Maße und vor allem, indem man das soziale Umfeld in die Planungen einbeziehe. Nach einem Entwurf der Architekten Casanova und Hernandez, der im September 2014 vorgestellt wurde, seien aber neben Wohnhäusern ein neuer Stadtplatz mit Geschäften, Kitas, Spielplätzen, Sportflächen und einer Schule geplant. Nun befürchten die Anwohner, dass zwei gegensätzliche Kieze entstehen könnten: „Der schöne Neubau auf der einen und der verwahrloste Altbau auf der anderen Seite.“

Was hinzukommt: Zwei Workshopverfahren, organisiert von Groth-Gruppe und Bezirksamt; zum Städtebau und zur Grünen Mitte. „Ich war bei fast allen Workshops dabei und habe vergeblich versucht, die Interessen der Anwohner einzubringen“, erklärt Schmidt. Zwar seien seine Ideen in die Protokolle eingegangen, aber nicht in die Planungen.

Bürger fühlen sich nicht ernst genommen

Eigenartig finde er zudem, dass die Ergebnisse eines aktuellen Gutachtens von Dieter Meermeier zur Fauna des Grundstückes bisher nicht veröffentlicht worden seien. „Die Untersuchungen hätten in den städtebaulichen Entwurf mit einfließen müssen“, findet der Aktionsbündnis-Sprecher. All das und einige weitere Kritikpunkte hätten schließlich dazu geführt, dass sich die Bürger nicht ernst genommen fühlten. Deshalb gehen sie jetzt den Weg des Bürgerbegehrens.

Anette Mischler, Sprecherin der Groth-Gruppe, erklärt indes, dass das Gutachten von Dieter Meermeier sehr wohl Grundlage für die künftige Bebauung sein werde, vor allem für die Abwägung, wo gebaut werden könne und wo nicht. Das seien nach dem Baugesetzbuch festgelegte Verfahren, die bei jedem Baugrundstück durchgeführt würden. „Der heutige städtebauliche Entwurf berücksichtigt die Voruntersuchungen und das jetzige große Gutachten macht dann den Feinschliff“, sagt sie. Ob sich aus den aktuellen  Untersuchungen neue Erkenntnisse ableiten ließen, könne sie noch nicht sagen, da diese derzeit von den Fachleuten im Umweltamt eingesehen würden. Bezirksbürgermeister Norbert Kopp bittet um Geduld. Das Gutachten sei ganz „frisch“ und umfangreich; drei Bände mit etwa 1000 Seiten.

Planung sei „guter Kompromiss“

Die derzeitige Planung der Groth-Gruppe von circa 2500 Wohnungen, der auch alle Fraktionen der BVV zugestimmt hätten, wie Mischler erklärt, sei nach ihrer Ansicht ein guter Kompromiss: „Frühere Planungen sahen von Senatsseite sogar 4000 Wohnungen für das Gebiet vor.“

Wer die Forderungen des Aktionsbündnisses konsequent weiterdenke, sehe, dass eine Bebauung auf 16 Hektar mit einer Gewerbeinsel und 1500 Wohnungen inklusive der gesetzlich vorgeschriebenen Frei- und Spielflächen bedeute, dass dort eine Hochhaussiedlung entstehe. Also genau jene Trabantenstadt, die die Bürger eigentlich verhindern wollen.

Und das Gutachten, auf das sich die Bürger stützten, sei methodisch nicht korrekt und würde keiner juristischen Prüfung standhalten. Es biete lediglich Anhaltspunkte. „Hier wurden alte Kartierungen verwendet und eine eintägige Pi mal Daumen Betrachtung gemacht“, sagt Mischler.

Notwendig sei jedoch eine fundierte wissenschaftliche Dokumentation auf dem gesamten Grundstück während einer Vegetationsperiode, was mit dem aktuellen Gutachten von Dieter Meermeier gemacht worden sei. Die Grundlage für die in der Zwischenzeit vereinbarten 39 Hektar als bebaubare Fläche bilde eine gemeinsame Einschätzung des von der Groth-Gruppe beauftragten Gutachterbüros Lützow 7 und des vom Bezirk beauftragten Büros Fugmann/Janotta. …

Von der Redaktion von Zukunft Lankwitz hinzugefügt:

Weitere Informationen, sowie auch den Unterschriftenbogen finden Sie unter den folgenden auf der Webseite des Aktionsbündnis:

www.pruefstein-lichterfelde-sued.de/

Oder ebenfalls Informationen über die Planungen und Konzepte zur Parks Range auf den Seiten des Bezirksamtes Stegitz-Zehlendorf – Stadtentwicklung:

Stadtentwicklung Lichterfelde Süd

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Lankwitzer Salon 1`te Auflage – Ein Erfolg

Am Anfang ist wie bei den meisten Dingen eine Idee! Diese entstand bei einem netten Plausch im Film-Kultur-Café mit unserem allseits beliebten Kiez-Reporter und der Sprecherin des Runden Tisch Lankwitz-Südende. Wir plauschten über dies und das, über Lankwitz und die Menschen, die in unser aller Kiez wohnen. Die Lankwitzer sind besonders. Das denken wahrscheinlich alle Bezirke irgendwo von sich, aber ich denke in Lankwitz ist alles ein bisschen langsamer, als im Rest der Welt. Das ist nicht negativ gemeint, sonder total positiv. Ich bin selbst in Lankwitz groß geworden und hätte mich das Schicksal nicht nach Lichterfelde verschlagen, würde ich da heute noch wohnen und nicht nur arbeiten. – Die Frage die im Raum stand war, was könnte die Lankwitzer interessieren, was könnten sie spannend finden und würden sie an einem Abend ihr Haus verlassen? Wir kamen auf eine Art von Talkrunde mit interessanten Gästen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Die Idee war geboren und war einfach toll. Nur man weiß ja nie, ob das auch andere Menschen finden? Das war die Herausforderung. Die Gäste waren schnell gefunden und sie hatten auch alle Zeit und Lust zu kommen. Am Freitag war es dann soweit, 19.00 Uhr im Film-Kultur-Café in Lankwitz. Ab 18.30 Uhr füllte sich der kleine Raum. Die Stimmung war gut und die Spannung groß.

Das Konzept sieht einen unterhaltsamen kleinen Plausch über 2 Stunden mit den verschiedensten Menschen aus den unterschiedlichsten  Bereichen vor. Es gibt kein vorgefertigtes Thema, sondern die Themen entstehen im Gespräch. Das ganze wurde moderiert von Silvia Härtel, Sprecherin vom Runden Tisch Lankwitz-Südende und Patrick Meyer, freier Fernsehjournalist und Kiez-Reporter. Unsere Gäste kamen aus den Bereichen Rundfunk, Politik, Gewerbe und Sport:

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Frau Schaefers und Rik de Lise

Rik De Lisle,  Programmdirektor von 94,3 rs2

Yvonne Schaefers, Geschäftsführerin Haus der Optik Lankwitz, Verkaufs- und Kommunikationstrainerin

 

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Herr Viernickel und Frau Markl-Vieto

 

Christa Markl-Vieto, Bezirksstadträtin für die Abteilungen Jugend, Gesundheit, Umwelt und Tiefbau

Tobias Viernickel, Vize-Präsident des BFC Preussen 1894 e.V.

 

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Einladung zum Runden Tisch Lankwitz-Südende

Der nächste Runde Tisch Lankwitz-Südende steht vor der Tür, so wie der Frühling in unseren Kiez Einzug genommen hat. Die Sonne zeigt sich immer mehr und auch die Menschen halten sich wieder mehr im Freien auf. Mit dem Einzug des Frühlings nähren sich auch die beiden Veranstaltungen des Jahres: Das „Kiez-Fest“ und der „Marktplatz der Ideen“.  Das Grobe ist für beide Veranstaltungen geplant, nun fehlt es nur noch am Feinen, das „Wer?, Was?“, Wann? und Wo?“. Das wird neben dem Spielplatz der Generationen, Berlin räumt auf und Wünschen und Schenken das Schwerpunktthema sein.

Der nächste Runde Tisch wird stattfinden:

Datum:     15.04.2015
Zeit:           18.00 Uhr 09
Ort:            Kinder-, Jugend- und Familientreff Käseglocke
                   Leonorenstr. 65
                   12247 Berlin
Wir haben wie immer die Einladung als PDF für Sie hinterlegt, uns würden über eine rege Teilnahme freuen.

Berlin bunt MACHEN

Ein Aufruf von wirBERLIN hat uns erreicht den wir gerne teilen möchten. BERLIN bunt MACHEN ist das Motto. Was steckt dahinter? Der Aufruf ist ab dem 12. März für 4 Wochen nach draußen zu gehen und kleine Blümchen und Stauden zu pflanzen um Berlin zu helfen den Wintermantel abzuwerfen und bunt zu gestalten. Eine total schöne Idee, die mit einem Fotowettbewerb begleitet wird. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von WirBERLIN unter:

http://wir-berlin.org/index.php/projekte/berlin-bunt-machen-2015

berlinbuntmachen

crokus

 

Wir würden uns freuen wenn wir das auch für unseren Kiez umgesetzt bekommen und wenn Sie uns die Fotos schicken, dann können wir sie auch gerne hier veröffentlichen. Lassen Sie uns gemeinsam den Kiez helfen sich ein bisschen bunter machen!

Frühling bittet um Mithilfe

Der Winter ist nun vorbei und der Frühling kommt. Mit ihnen werden auch die Schäden welche die Kälte verursacht hat sichtbar. Immer mehr Schlaglöcher in den Straßen und Stolperfallen in Gehwegen. Hier gibt es zwei Lösungen: 1. Man wartet ab bis es gemacht wird ODER 2. Man wird ein bißchen Aktib und meldet es dem Bezirksamt. Wie melden? Warteschleife, immer wieder erzählen was man will um dann den richtigen Ansprechpartner an der Strippe zu haben? NEIN! Dafür gibt es doch das Internet: Die Lösung ist eine Webseite mit dem schönen Titel www.schlaglochmelder.de. Auf dieser Seite können Sie Deutschlandweit Schlaglöcher und Schäden melden. Steglitz-Zehlendorf hat hierfür eine eigene Seite eingerichtet unter:

schlagloch

 

https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und -gruenflaechenamt/tiefbau/formular.87799.php

 

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Zukunft für den Gemüsestand an der Lankwitz-Kirche?!?

kircheVor ca. 3 Wochen kam das Thema Gemüsestand an der Lankwitz-Kirche durch initiative von Hr. Lehmann-Tag wieder auf das Trapez. Er schrieb mich an und fragte wegen des im November vereinbarten vor Ort Termin (hier der Bericht vom Runden Tisch auf der Seite zukunft-lankwitz), ob der noch aktuell sei. Ich schrieb darauf Familie T. an ob sie noch Interesse haben und bekam ein ganz klares „Ja“ zurück. So wurde kurzer Hand mit einigen hin und her ein Termin vereinbart.

Um 10 Uhr trafen wir uns an der Lankwitz Kirche. Herr Lehmann-Tag hatte von seiner Seite aus eine Mitarbeiterin und einen Mitarbeiter aus der Straßenverkehrsbehörde, sowie eine Dame aus der Direktion 4 Abschnitt 46 die auch für Verkehr zuständig ist. Von Seiten des Runden Tisches waren eine Bürgerin und der Kiez-Reporter, und meine Person anwesend. Gemeinsam haben wir dann überlegt wo der Stand hinkommen kann und sind verschiedene Orte abgeschritten. Leider ist es so das Stände jeglicher Art nicht in den Unterstreifen, d.h. Straßenkante bis Gehwegplatten ca., keine Stände gebaut werden dürfen, was ja auch in diesem Fall die nicht Weitergenehmigung des Ortes verursachte. Weiterlesen

Der Runde Tisch Lankwitz-Südende on Tour

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Am 16.02.2015 war der Runde Tisch Lankwitz-Südende on Tour um sich verschiedene Aktionspielplätze in Berlin anzuschauen. Start war um 12 Uhr im Kinder-, Jugend- und Familientreff Käseglocke. Durch die freundliche unterstützung von Hr. Schäfer aus der Jugendwerkstatt Ostpreußendamm und dem Jugendamt Steglitz-Zehlendorf hatten wir einen Transporter zur Verfügung incl. Hr. Schäfer als Fahrer. Das machte die ganze Tour noch schöner.

bild3Nun aber zum Bericht vom Tag. Start war wie geschrieben die Käseglocke. Von da aus führte uns der Weg zum Mehrgenerationshaus Phoenix am Teltowerdamm in Steglitz-Zehlendorf. Vor Ort hat uns der Leiter der Einrichtung, Tim Lehmann, viele Fragen beantwortet, über die Geräte, die Frequentierung, die Anschaffung und und und. Auf dem Gelände des Phönix stehen insgesamt 4 Geräte der Firma „Playfit“ die für alle frei zugänglich sich. Der Untergrund der Geräte sind Steinplatten, die in eine Wiese eingebunden sind. Die Geräte sind stabil und matt geschliffenem Edelstahl.

bild5Vom Mehrgenrationshaus Phoenix ging es nach Spandau. Dies war besonders schön, weil unsere Route uns über die Havelchaussee  führte. An dieser Stelle kam auch die Sonne raus, was die Fahrt durchs „Grüne“ noch schöner machte. Unser Ziel in Spandau war das Falkenhagener Feld, wo die Gewobau im Rahmen einer Neugestaltung eines ihrer Wohnsiedlungen einen „Aktivspielplatz“ gebaut hat. Insgesamt 5 Geräte stehen in eigenen Kuhlen die mit RIndenmulch gefühlt sind. Die Geräte sind von der Firma „VitaGym“, sind verzinkt und pulverbeschichtet.

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