Einladung zum Runden Tisch Lankwitz-Südende im Dezember

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Schwupp das Jahr ist um! So findet nun bald der letzte Runde Tisch in 2014 statt. Es wird auch dieses mal wieder spannend. Das Schwerpunktthema wird der Spielplatz der Generationen werden, wo wir hier im Blog schon ausführlich berichtet haben. Wir möchten gerne mit Ihnen gemeinsam Ideen sammeln, erste Überlegungen anstellen und planen wie es weiter geht. Neben dem Schwerpunktthema ist auch die Jahresplanung 2015. Was für Themen finden Sie interessant, was ist aktuell im Kiez Thema oder worüber wollten sie schon immer was wissen? Bringen Sie ihre Ideen und Gedanken mit, und kommen Sie vorbei beim nächsten Runden Tisch Lankwitz-Südende.

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Datum: 17. Dezember 2014
Zeit:      18.00 bis 20.00 Uhr
Ort:       Kinder-, Jugend- und Familientreff Käseglocke
Leonorenstr. 65
12247 Berlin

Die Einladung haben wir als PDF für sie hier hinterlegt.

Sollten Sie mehr über Lankwitz und den Kiez erfahren wollen dann schauen Sie einfach in den Blog vom Runden Tisch Lankwitz-Südende unter:

 www.zukunft-lankwitz.de

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Bericht aus der letzten AG nach §78

Die letzte AG nach §78 der Region B hat getagt. Schwerpunktthema war Kita mit dem Thema
„Inhalt – Unser Auftrag – Unsere Standards – Unsere Chancen… Blick auf den Alltag, die Herausforderungen, die Eltern in Kitas“

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Frau Anke Eichner (Fachberatung und Leitung des Arbeitsbereiches Kindertagesstätten und Lokale Koordination Frühe Hilfen Region B vom Stadtteilzentrum Steglitz) hielt einen Fachinput zum neuen Berliner Bildungsprogramm im allgemeinen und im besonderen auf den Teil und die Herausforderung der Elternarbeit. Hier nur kurz zusammengefasst:

 

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Einladung zum letzten Treffen der AG in 2014

einlbildAm Montag, den 1. Dezember tagt die AG §78 das letzte mal in 2014. Wie bereits angekündigt und allgemein beschlossen ist das Schwerpunktthema aus dem Bereich Kita.

Das Thema lautet wie folgt:

Unser Auftrag, unsere Standards, unsere Chancen…
Blick auf den Alltag, die Herausforderungen, die Eltern in Kitas
Anschließende Diskussion im Plenum: Wie können wir unterstützen?
Wo gibt es Schnittstellen/Angebote?

Die Arbeit in der Kita hat sich in den letzten Jahren maßgeblich geändert und es werden komplett andere Anforderungen an alle beteiligten gestellt. Wie sieh das im einzelnen aus? Und wie können wir die Betreuungskette ausbauen und festigen. In diesem Thema steckt eine Menge drin und man darf gespannt sein was in der Sitzung nach dem Fachinput passieren wird.

Die Einladung ist hier als PDF hinterlegt.

Wir werden hier über die Sitzung berichten!

 

Der Jugendhilfeausschuss Steglitz-Zehlendorf geht online

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Im Zeitalter der Vernetzung und der Netzwerke, der Smartphones und Tabelets, WhatsApp, Facebook,Twitter & Co, bleibt nun auch der Jugendhilfeausschuss Steglitz-Zehlendorf nicht mehr im geheimnissvollen dunkel, sondern tritt ein ins große Rampenlicht mit einem eigenen Blog.

www.jha-sz.de

 

jhablogHinter diesen paar kleinen gut zu merkenden Buchstaben verbirgt sich der Blog des Jugendhilfeausschusses Steglitz-Zehlendorf. In diesem Blog, so die Idee, soll über alles aktuelle rund um die Jugendhilfe Steglitz-Zehlendorf geblogt werden. Aktuelles aus dem JHA incl. der Einladungen, aktuelles aus den Kiezregionen, Hintergrundwissen, und und und. Der Blog soll für Fachkräfte, Mitarbeiter aus Politik und Verwaltung und Bürgerinnen und Bürger sein. Er soll informieren über die aktuellen Disskussionen und Themen im JHA und auch zum Thema Jugend in der BVV. Wie auch in diesem Blog gibt es auch die Möglichkeit einer Kommentarfunktion, so daß es auch die Möglichkeit für die genannten Zielgruppen gibt sich an Diskussionen zu beteiligen, Themen einzubringen und mitzugestalten.

 

 

Care Leaver

Care Leaver
Was kommt nach der Jugendhilfe?
Junge Frauen und Männer verlassen in der Regel ihr Elternhaus häufig erst mit 25 Jahren.
Junge Menschen aber, die ihr Kindheit und Jugend in der Jugendhilfe verbracht haben, werden aufgefordert nach ihrem 18. Lebensjahr ihr Leben ohne Begleitung und Unterstützung zu meistern.
Gerade in dieser sensiblen Überbrückungsphase kommt es häufig zu Abbrüchen,Mädchen 1 im beruflichen Kontext als auch in der Wohnungssituation, in dieser Phase finden die häufigsten Beziehungsabbrüche statt.

Es bedarf erhebliche Ressourcen um diese Lebensphase zu bewältigen.
Die Lebensläufe der jungen Menschen, die in der Jugendhilfe aufgewachsen sind, sind häufig geprägt von unterschiedlichen familiären, sozialen und ökonomischen Risikolagen denen Kontinuität und Stabilität fehlt.
Die also häufig nicht geradlinigen Lebensläufe setzen sich dann fort, ein gesteigertes Armutsrisiko ist die Folge, arbeitsmarktbezogene Probleme treten verstärkt auf. Bedingt durch eine Scheu Behörden aufzusuchen, kann Kleinkriminalität erfolgen, ein weiteres Problem das zu verzeichnen ist, ist die Wohnungslosigkeit bei jungen Erwachsenen die in den letzten Jahren gestiegen.
2012 lebten in Deutschland ca. 130.000 in der Jugendhilfe, davon waren nur knapp 10 % im Alter von 18-21 Jahren, weniger als 1% waren über 21 Jahre.
Eine Forderung sollte sein:
Den Rechtsanspruch auf Erziehungshilfe über die Volljährigkeit hinaus ernst zu nehmen!

Stadtteilzentrum zieht um

Die Geschäftsstelle / Verwaltung des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. zieht um: die Räume am Ostpreußendamm 159 wurden aufgegeben – neue, größere Räume in der Lankwitzer Straße 13-17 / Haus G (nahe S-Bhf. Lichterfelde Ost) wurden angemietet.

10686810_10152564704888871_1651360343599113723_nDie neuen Räume bieten mehr Platz für die Mitarbeitenden der Verwaltung. Darüber hinaus sind nun neben der Geschäftsführung auch alle Bereichsleitungen des Vereins „unter einem Dach“: Veronika Mampel für den Bereich „Nachbarschaftsarbeit / generationsübergreifende Arbeit“, Andreas Oesinghaus für den Arbeitsbereich „schulbezogene Kinder- und Jugendarbeit“ und Anke Eichner für den Bereich „Kindertagesstätten“ und Koordination des „Netzwerks Frühe Hilfen / Elternlotsen in der Region B“.

Beim Raumkonzept wurde großer Wert auf die Schwerpunkte  „Kommunikation“ und „Zusammenarbeit“ gelegt: Drei Besprechungsräume, die auch für ein Seminare und Schulungen geeignet sind, und eine großer Co-Working-Bereich, in dem 10 Arbeitsinseln für die Mitarbeitenden aus den verschiedenen Einrichtungen, aber auch für Kooperationspartner, das SRL-Innovationsteam oder engagierte Freiwillige / Ehrenamtliche zur stundenweisen bzw. temporären Nutzung zur Verfügung stehen.

Der Umzug erfolgt am 13. und 14. November – ab dem 17.11. ist die Geschäftsstelle wieder voll arbeitsfähig. Die bekannten Telefonnummern / Kontaktdaten  bleiben erhalten.

Martinstag – Glaube -Bräuche -Hintergründe

PicsArt_1415733870865Warum sind rund um den 11. November immer die ganzen Laternen in den Straßen zu sehen. Was steckt dahinter? – Diese Fragen möchten wir mit diesem Artikel versuchen zu erklären.

Die Geschichte beginnt  316 n. Chr., dort erblickte in Savaria, der römischen Provinz Pannomia, heute Szombathely, Ungarn Martin von Tours, als Sohn des Militärtribuns von Pannomia, das Licht der Welt. Mit 15 Jahren kam er zu römischen Militär um dort die nächsten 25 Jahre seines Lebens zu dienen. Seine ersten Berührungen mit dem christlichen Glauben hatte er mit 10 Jahren und das beewegte ihn sein gesamtes Leben. Nach dem Militär zog er sich zuerst zurück und ging dann nach Gallien wo er das erste Kloster im Abendland baute.  Er tat gutes wo es nur ging, half den Menschen in Not und wurde schnell dadurch im ganzen Landkreis bekannt. 372 wurde er zum Bischoff von Tours ernannt. Er starb am 8. November 397 und wurde unter grosser Anteilnahme  der Bevölkerung von Tours am 11. Novemeber begesetzt. Kurz nach seinem Tod wurde er heilig gesprochen und gilt als Schutzpatron der Armen.

PicsArt_1415733723806Jeder kennt das Lied Sant Martin, wo er durch Schnee und Wind reitet und am Wegesrand ein armer Mann sitz, dem er die Hälfte seines Mantels gibt. Diese Geschichte ist passiert als er noch beim Militär war. Zur Erinnerung daran, nimmt an vielen Martinsumzügen ein verkleideter Reiter in Rüstung und mit Mantel teil um diesem zu Gedenken.

Warum aber nun die Laternen und Lieder? Grundsätzlich ist das Martinsfest ein Fest um Sankt Martin zu gedenken und dem was er getan hat. Es gibt diverse Theorien warum es Laternen gibt und deren bedeutung. Zum einen haben die Bürgerinnen und Bürger Lichter getragen bei der Beisetzung von Sankt Martin und so den Weg beleuchteten. Eine andere Idee ist das es ein Dank für die Ernte war. Anfang November wurde die Arbeit auf den Feldern eingestellt, die Tage wurden kürzer. Um den Martini sind Kinder mit beleuchteten Kürbissen durch das Dorf gegangen und haben nach Obst und Gebäck gefragt.

Wie auch immer man es sehen mag, es ist ein hoch traditionelles Fest, es kommen Menschen allen Aters zusammen, singen und feiern gemeinsam.